Die Entwicklung der neuen für Düsseldorf erfolgte auf der Basis eines von Siemens entwickelten Prototypen. In Zusammenarbeit mit der DUEWAG und der Rheinischen Bahngesellschaft wurde die Niederflurstraßenbahn  den regionalen Anforderungen angepasst.

Die gestalterischen Schwerpunkte lagen vor allem in der Neugestaltung des Fahrzeugkopfes, der Gestaltung eines ergonomischen Fahrerarbeitsplatzes und der Überarbeitung des Fahrgastraumes.

Die Anordnung von Laufdrehgestellen unter die jeweiligen Fahrzeugenden brachte Vorteile für die Sicherheit und die Gebrauchseigenschaften des Fahrzeugs: In Kurven treiben die Fahrzeugenden nicht über die Gleise hinaus und der Fahrer ist Querkräften weit weniger als in herkömmlichen Fahrzeugen ausgesetzt. Er gewinnt zudem eine bessere Übersicht. Direkt hinter dem Fahrerarbeitsplatz konnte aufgrund der neuen Konfiguration ein breiter Einstieg plaziert werden, der die Kommunikation zwischen Fahrgast und Fahrer unterstützt.

Niederflurstraßenbahn NF8/10
Siemens Transportation Systems, 1999

Niederflurstraßenbahn NF8/10 Siemens Transportation Systems
Niederflurstraßenbahn NF8/10 Siemens Transportation Systems
Niederflurstraßenbahn NF8/10 Siemens Transportation Systems
Niederflurstraßenbahn NF8/10 Siemens Transportation Systems
Niederflurstraßenbahn NF8/10 Siemens Transportation Systems
Niederflurstraßenbahn NF8/10 Siemens Transportation Systems
Niederflurstraßenbahn NF8/10 Siemens Transportation Systems
Niederflurstraßenbahn NF8/10 Siemens Transportation Systems
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